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Germany
Humanist vielleicht und vielleicht liberal; Menschenfreund im Allgemeinen; reflektierend; angeborener Gerechtigkeitssinn
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Montag, 9. Juli 2018

Strukturell einseitige Berichterstattung der ARD über Israel

Der aktuelle ARD-Korrespondent in Israel, Mike Lingenfelser,  hat einen weiteren tendenziösen, uneingeschränkt-positiv-verzerrten Bericht unter dem Titel "Spezialeinheit in Israels Militär. Autisten - besonders geeignet." über die tolle, tolle israelische Armee veröffentlicht...

Mittwoch, 15. Juni 2016

Und in Israel? Nix neues...

wie der Spiegel berichtet... rechte israelische Organisationen und Politiker versuchen nach besten Kräften gegen israelische Menschenrechtsorganisationen vorzugehen. Ist das demokratisch? Ist das fair? Ist das zivilgesellschaftliches Engagement, wie wir es uns gemeinhin vorstellen?

Was lernen wir daraus? Der Nahe Osten ist im Allgemeinen durchgeknallt... Türkei, Israel, Syrien, Irak, Iran... jedes Land leistet sich seinen eigenen Wahnsinn, seine eigenen massiven Demokratiedefizite, seine eigenen Menschenrechtsverletzungen, sein eigenes Unrecht... also immer die Augen aufhalten und schön kritisch bleiben... das ist das einzige bzw. eines der sehr wenigen Dinge, was man tun kann...

Freitag, 1. August 2014

Was im Juli 2014 weiter geschah in Israel und Palästina...

In den deutschen Medien grassien absolut dumme (hier die Festung der Dummheit) und unwissende Kommentare in "Die Welt", die die Realität grob verzerren und vor allem ideologische Pamphlete als ausgeglichene Gedanken auf die Geschehnisse sind (detaillierte ausgeglichene Infos auf www.972mag.com). Deshald werde ich hier versuchen, eine möglichst komplette Liste der weiteren Vorkommnisse nach dem Fund der drei ermordeten Israelis zusammenzustellen:

17.6.2014: Einschätzungen einer (liberalen) israelisch-jüdischen Journalistin
23.6.2014: Alltag in Hebron
2.7.2014: 1 Toter - mutmaßlicher Rachemord von radikalen Israelis/ israelischen Nazis an einem Palästinenser in Jerusalem

Mittwoch, 2. Juli 2014

Nichts Neues aus der Anstalt: Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in Israel

Am 12. Juni 2014 wurden im Westjordanland drei jüdisch-israelische Jugendlichen von Unbekannten entführt, waren mehrere Tage verschwunden. am 31. Juni wurden ihre Leichen in der Nähe von Hebron unter Steinhaufen auf einem Feld gefunden.

Was würde ein Rechtsstaat in einem solchen Fall tun? Man würde die mutmaßlich Verantwortlichen ausfindig zu machen versuchen, sie festnehmen, vor Gericht stellen und entsprechend verurteilen, wenn ihnen die Schuld im Gerichtsprozeß nachgewiesen werden kann.

Freitag, 30. Mai 2014

Bei Israelreise: Einblicke in das wahre Leben In Israel

Im Februar 2014 hat es auch der Spiegel gemerkt, daß in Israel, entgegen der allgemeinen Wahrnehmung und verzerrten Berichterstattung in deutschen Medien, alles andere als Wein und Honig fließen, was ich bereits seit Jahren in diesem Blog dokumentiere (siehe Posts unten und die dort enthaltenen Links und die Linksammlung im Balken am rechten Bildrand): Christen im Heiligen Land: Glaube unter Beschuss - "die historische Verantwortung Deutschlands aus den Verbrechen des Holocaust" - ach so, ja, ja. Deshalb muß man zu krassesten Menschenrechtsverletzungen schweigen... Sehr überzeugend.

Jeder Israeltourist sollte sich vorher ausführlich über diese Facette der israelischen Realität informieren, um nicht von all der "historische Verantwortung Deutschlands aus den Verbrechen des Holocaust" erdrückt zu werden. In diesem Zusammenhang (und nur in diesem) ist nämlich jeder einzelne Staatsbürger rechts- und damit Verantwortungsnachfolger des Dritten Reiches. Also ist auch jeder heute Amerikaner veranwortlich für die (vielen) Genozide an der amerikanischen Ureinwohnern...

Donnerstag, 10. April 2014

Die israelisch-palästinensischen "Friedensgespräche" stecken fest!

So titeln mehrere Medien in diesen Tagen. Überraschung, Überraschung!

Wirklich vollkommen unerwartet! Und die USA, die strengen sich doch so an! Kerry macht einen reichlich erschöpften Eindruck von all dem Reisen und den sicherlich zweifellos anstrengenden Verhandlungen.

Jetz nur nochmal zum Mitmeißeln: die USA können mir-nix-dir-nix den Irak und Afghanistan, zwei Länder von je einer halben Million Quadratkilometer Fläche und 30 Millionen Einwohnern, zu einem grundsätzlichen Wechsel des gesamten politischen Systems "bringen". Die USA können umgehend Wirtschaftssanktionen gegen Rußland verhängen, wenn es die USA ärgert. Die USA können nicht nur den Internet- und Telefonverkehr der deutschen Bundeskanzlerin, sondern aller Bürger und Firmen Deutschlands und der ganzen EU bis auf den letzten Buchstaben überwachen. Die USA können zum Mond und zum Mars fliegen und andere komplexe und extrem anspruchsvolle und ebenso teure Weltraummissionen planen und erfolgreich umsetzen. Die USA konnten und können problemlos unliebsame Regierungen stürzen und willige Puppen an deren Statt einsetzen, die Geschichte bringt zahllose Beispiele dafür. Die USA können 45 Jahre kalten Krieg gegen die (damals) böse Hälfte der Welt durchhalten und ihn am Ende sogar noch gewinnen. Die USA können die ausgeklügeltsten und kompleziertesten Kriegswaffen herstellen und Sionagetechniken entwicklen und erfolgreich einsetzen. Die USA können Atom- und Neutronenbomben bauen (und einsetzen).

Mittwoch, 12. Februar 2014

Reichlich irre israelische Politiker - armer Martin Schulz in der Knesset!

hahahahaha - man kann nicht mit dem Lachen aufhören, wie können denn erwachsene Menschen derart irre sein: Empörung über Schulz in der Knesset??? Man muß sich das in der Tat anhören bzw. anschauen oder hier!

Oh, da hat er auf Deutsch gesprochen - oooh, diese armen Israelis... da sind sie wiedermal Opfer der bösen, bösen arabischen Weltverschwörung, die allein existiert, um die armen Juden zu vernichten! Der Präsident des europäischen Parlaments spricht Deutsch - unglaublich!, die Sprache von 100 Mio Europäern, die in der EU am meisten gesprochenen Sprache! Es ist ein Skandal! Ja sicher haben Hitler und seine Schergen Deutsch gesprochen. - Deshalb ertragen es israelische Rechtsradikale nicht, Deutsch zu hören? Offensichtlich sind sie ziemlich gehirngewaschen und sehen vor ideologischer Verblendung (seit langer Zeit) die Realität nicht (mehr). Jedoch ist es immer zu begrüßen, wenn Extremisten - ganz gleich, welcher Couleur - in Rage geraten, denn dann können sie es nicht mehr aushalten, ihre so emsig zusammengebaute Maske aufrecht zu erhalten und reden (endlich) Tacheles. Und offenbaren so ihre Denkweise und Weltsicht der Welt. Nichts ist nützlicher als dieses!

Aber die Widerstandskämpfer, die sich Hitler entgegengeworfen haben, die Kommunisten, die Juden, die Schwulen, die Zigeuner, die Christen etc etc, kurz all die, die er getötet hat, haben (in weiten Teilen und in den ersten Jahren des Dritten Reiches zumindest) die gleiche Sprache wie der Massenmörder benutzt! Zählen die etwa nicht? Wollen sie mit solchen haarsträubenden Behauptungen implizieren, daß man die Opfer nicht betrachten und stattdessen einfach unter den Tisch fallen lassen soll?

Freitag, 4. Oktober 2013

Christliche Minderheit im Heiligen Land und dem Nahen Osten/ Orient/ Morgenland

Christen bilden im Heiligen Land, das politisch auf Israel und Palästina aufgeteilt ist, wie auch dem gesamten Nahen Osten eine von vielen religiösen Minderheiten (mehr Karten hier) und werden somit leicht Opfer von extremistischen Strömungen der Mehrheitsreligion, die i.d.R der sunnitische Islam ist. In diesem Blog sammle ich Aspekte dieser Realität, die sie leider in den Massenmedien sehr wenig Beachtung findet, weshalb die meisten Deutschen (und auch die meisten Israelis übrigens) sich hundertprozentig sicher sind, daß z.B. alle Palästinenser "natürlich" Moslems sind, was nicht der Wahrheit entspricht.

Freitag, 10. Mai 2013

Wie ist Israel wirklich? Der demokratischste Staat des Nahen Ostens

Eva Illouz, eine mizrahische Professorin an der Universität Tel Aviv, stellt das Land (sehr treffend) so dar:

Freitag, 26. April 2013

Israel in Fotos: arabisches Haifa (pictures, חיפה, حيفا, Хайфа)

Daß Haifa eine israelische Stadt ist und gleichzeitig eine arabische Stadt, stellt keinen Widerspruch dar: Haifa gehört zu Israel und weist eine zahlreiche arabische Bevölkerung auf, die israelische Staatsbürger arabischer Nationalität sind, wie auf den folgenden Fotos zu sehen ist:

Foto 1 – Blick über die Bahaigärten auf den Hafen und das Mittelmeer, die Straße, die hinter dem Schrein geradewegs auf das Meer zuführt behebergt viele historische, von deutschen Templern erbaute Gebäude (Foto 12) (der Hauptbahnhof befindet sich etwa in der Bildmitte in der Nähe des großen Gebäudes direkt am Meer)
Foto 2 – Blick auf die Bahaigärten und den Karmelberg, vorn links ein dreisprachiges Straßenschild in Hebräisch, Arabisch und Englisch; in Regionen in Israel, wo keine oder nur wenige arabische Israelis wohnen, sind diese Schilder nur zweisprachig auf Hebräisch und Englisch gehalten

Freitag, 12. April 2013

Israel in Fotos: Jüdische Religion

Impressionen aus Israel, die mit der jüdischen Religion oder Kultur in Zusammenhang stehen:
Foto 1 – Betausstattung vor dem Beginn des Schabbat auf einem israelischen Busbahnhof
Foto 2 – Orthodoxe Juden bieten für säkuläre jüdische Israelis freitags vor dem Beginn des Schabbats ein Betmöglichkeit an öffentlichen Plätzen, hier im Savidorbahnhof in Tel Aviv

Foto 3 – Synagoge im Zentrum Tel Avivs, Synagogen sind in der Regel sehr unauffällige Gebäude, die man zumeist an der Menora, die sich vor oder an den Wänden des Gebäudes befindet, erkennt

Freitag, 5. April 2013

Christlicher Orient in Fotos: Christentum in Israel und Palästina (Arab Christians in Israel and Palestine, /فلسطين/ הנוצרים בישראל, المسيحية في إسرائيل/ פלסטינה, Eastern Christianity, Восточное христианство, مسيحية شرقية, מזרח נוצרי )

Das Christentum ist jenseits der dominierenden römisch-katholischen Denomination außerordentlich vielfältig. Vor allem die Ostkirchen, von denen viele in arabischen Ländern beheimatet sind und die in der Mehrzahl arabische Gläubige haben, weisen eine beachtliche Vielfalt auf. Da Israel und Palästina für das Christentum das Heilige Land bedeutet, finden sich dort unter den einheimischen Palästinensern, die zum Großteil islamischen Glaubens sind, und den überwiegend während der letzten 80 Jahre aus der ganzen Welt eingewanderten Menschen, die jüdischen Glaubens sind, überraschend viele verschiedene, meist kleine christliche Denominationen. Von diesen geben die folgenden Fotos einige Impressionen. 

Darüber hinaus verfolge ich in diesen Blog aufmerksam, wie man in dieser Region des Heiligen Landes und in den Nachbarregionen, d.h. also im Nahen Osten, mit dieser religiösen Minderheit umgeht (mit der Suchfunktion oben rechts kann z.B. mit dem Suchwort „Christen“ nach Beiträgen gesucht werden). Wenn man diesem Thema etwas Aufmerksamkeit widmet stellt man schnell fest, daß diese religiöse Minderheit von den meisten Herrschenden (fast allen außer dem vom Westen verteufelten Assad) und den Mehrheitsbevölkerungen in mehr oder weniger starkem Ausmaß diskriminiert bis unterdrückt wird, v.a. bemerkt man schnell, daß die Lage von Angehörigen dieser Religion unter jüdischer Herrschaft in Israel ebenso schlecht wie unter der sunnitisch-moslemischen Herrschaft der meisten arabischen Staaten der Region (abgesehen vom Libanon, der PLO und dem Syrien unter Assad). Jedoch versucht man in Israel v.a. Geld mit den christlichen Pilgern zu machen, was nicht zu kritisieren wäre, wenn es überwiegend den religiösen Minderheiten und ihrer gesellschaftlichen Lage zu Gute käme.
Interessanterweise sind es aber oft atheistische bzw. nicht-christliche Geschäftsleute, die das Gro dieser Tourismuseinnahmen abschöpft. Mit den Rechten der einheimischen Bevölkerung, die zu diesen religiösen Minderheiten gehört, nimmt man es von Seiten der israelischen Politik und Mehrheitsgesellschaft aber ebenso wenig genau, wie die Moslembrüder es tun im neuen „demokratischen“ Ägypten.

Einige ausgewählte Beiträge:
Fotos:

Foto 1 – Marienstatue mit arabischer Inschrift in der Kirche von Foto 18

Foto 2 – Mit einem Kreuz markiertes palästinensisch-katholisches Gebäude, neben dem direkt an der nördlichen Stadtgrenze von Bethlehem die 9 m hohe israelische Mauer errichtet wurde

Foto 3 – Im Inneren der Grabeskirche in der Altstadt Jerusalems

Sonntag, 31. März 2013

Oster-Proteste christlicher Palästinenser am Palmsonntag in Jerusalem gegen die israelische Besatzung - Hanan Ashrawi

Die Lage von religiösen Minderheiten in Israel und Palästina wird oft falsch und verzerrt dargestellt. Jedoch ist es vielfältig dokumentiert, daß die politischen und militärischen israelischen Behörden, den christlichen und auch den moslemischen Palästinensern an der Ausübung ihrer jeweiligen Religion verwehren, indem den Gläubigen an den hohen Feiertagen der Zugang zu den heiligen Stätten in Jerusalem verwehrt wird. Außerdem sind zahllose Übergriffe auf christliche und moslemische Gläubige und heilige Stätten in Jerusalem aber auch anderswo belegt.

Freitag, 29. März 2013

Israel in Fotos: Jaffa

Jaffa ist eine alte arabische Stadt, die heute ein südlicher Teil der israelischen GroßstadtTel Aviv ist. Die Stadt verfügt über wenn auch teilweise verfallene, so doch malerische Altstadtsubstanz und wird heutzutage sowohl von jüdischen als auch arabischen Israelis bewohnt. Unter den dortigen jüdischen Israelis finden sich viele Künstler, unter den einheimischen Arabern finden sich sowohl Moslems als auch Christen, so entdeckt man Kirchen und Moscheen, die sich in unmittelbarer Nähe zueinander befinden. So findet man in Jaffa viele kleine, attraktiv gelegene Restaurants mit schönen Blicken auf das Mittelmeer und die Tel Aviver Innenstadt.

Foto 1 – von jüdischen Israelis bewohnte Altstadthäuser
Foto 2 – Graffiti im alten Hafen vonJaffa, in dem sich viele Restaurants niedergelassen haben

Freitag, 22. März 2013

Israelische Vorbeugehaft für den palästinensischen Karikaturisten Mohammad Saba’aneh (محمد سباعنة)

Seit dem 16. Februar 2013 wurde der (selbstverständlich) kritische palästinensische Karikaturist Mohammad Saba’aneh (arabische Homepage), der u.a. Schöpfer der populären Komikfigur Abu Fayek (arab.: أبو فايك) ist, ohne Anklage oder gar Prozeß/ Verurteilung bei der Einreise von Jordanien in israelische Sicherheitshaft ("administrative detention") genommen und seitdem in diesem rechtslosen Status festgehalten. Dies ist ein weiteres Beispiel für die israelische Willkür und das Menschenrechtsverständnis der israelischen Politik und Armee, wenn es um die Palästinenser geht, das für sich spricht und nicht kommentiert werden muß. Der Umstand  fand jedoch in der internationalen Blog-Welt und bei israelischen und palästinensischen Menschenrechtsaktivisten erhebliche Aufmerksamkeit, wie auch der Fall eines 14-jährigen amerikanisch-palästinensischen Jungen im April 2013. Internationale Zeitungen ignorierten das Thema jedoch weitgehend. Der +972-Blog thematisiert das Thema der israelischen Haft von palästinensischen Kinder ausführlich.

Freitag, 8. März 2013

Alltag in Palästina: israelische Siedler terrorisieren einheimische Palästinenser - Progrom in Qusra ( مستوطنين قصرة)

Kritische israelische und jüdische Beobachter sprechen von einem Pogrom fundamentalistischer israelischer Siedler gegen Palästinenser. Die Extremisten terrorisieren seit wenigen Wochen das kleine, im Zentrum des Westjordanlandes gelegene palästinensische Dorf Qusra. Sie zerstören nach Gutdünken palästinensisches Eigentum und bedrohen und verletzen oder töten Palästinenser (aber auch gern ausländische oder israelische Menschenrechtsaktivisten), denn sie sind überzeugt, daß nur ein toter Araber ein guter Araber ist (O-Ton: "I love killing them"). Ihr Endziel ist besteht darin, den Palästinensern das Leben derart unerfreulich zu machen, sie derart ausdauernd und menschenverachtend zu demütigen, daß sie dieses Leben in ihrem Dorf (mit den Siedlern) und deren alltägliche Übergriffe und Bedrohungen nicht länger ertragen (können) und "freiwillig" ihren Besitz verlassen bzw. die Siedler nehmen sich einfach, was und wann sie wollen. (Und sie haben nicht minder kranke Unterstützer v.a. in den USA.) In Hebron ebenso - und die israelische Armee nimmt den attakierten Palästinenser fest und läßt den national-jüdischen Extremisten mit dem Verweis auf den Schabbat laufen.

Montag, 4. Februar 2013

Szenarien zum israelischen Angriff auf Syrien

Israel greift mir-nix-dir-nix eines seiner Nachbarländer an. Das ist nichts neues, in den vergangenen Jahrzehnten hat die israelische Armee durchaus selbstständig das eine oder andere mittelbare (Irak, Sudan) oder unmittelbare (Libanon, Syrien) Nachbarland aus der Luft mit scharfen Bomben versorgt. Insofern nichts neues, sondern ein weiteres Beispiel der "israelischen Spielregeln", die das Land mit intensiver amerikanischer und westlicher Hilfe der gesamten Region aufzupressen versucht.

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